Ein fettes Dankeschön an Veltins ?☠?
Genuss-Abrechnung: Alkoholfreies Bier? Der Admin zieht den Stecker! ??????
Wonder Boy in Monster Land – Der König der 8-Bit-Ära!
Technik-Nostalgie: Passwort-Irrsinn bei Windows 3.1? Der Admin klärt auf!
Warum "The Green Mile" der König Hollywoods ist! ????
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Retromemo: 05.08.2026 21:25 |
| Wer im Wald nach Himbeeren piepst, kriegt im Kiez sofort das Lösch-Skript bar auf die Kralle! Veteranen lesen nix zu Ende und speichern nie! BÄM! ?? |
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Rocko: 31.07.2026 10:27 |
| „Da sind sie wieder, meine drei Probleme: Vergesslichkeit, Dings und das andere.“ ??♂️?? |
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Retromemo: 29.07.2026 18:20 |
| ? Neeee alles gut, ich kümmer mich drum ?????????☕ |
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Retromemo: 29.07.2026 18:19 |
| „Das liegt außerhalb meines subjektiven Relevanzkorridors.“ ???? |
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Schwarzfahrer: 27.07.2026 16:13 |
| Und wenn ihr schon dabei seid, Shoutbox ohne Zeilenumbruch und ohne Avatar Anzeige ??? Ging doch bei userem alten Forum ?? warum jetzt nicht ??? ??? |
„Bienen im Sturzflug, explodierende DDT-Kanister und die absolute Trackball-Ekstase – Wer erinnert sich noch an den Winter 1982, als Atari das Ungeziefer-Inferno komplett eskalieren ließ?“
Wir schreiben das Jahr 1982. Nur ein Jahr, nachdem uns Centipede mit der rollenden Kugel und dem Zickzack-Tausendfüßler den Schweiß auf die Stirn getrieben hatte [?], setzte der Arcade-Riese Atari noch einen drauf. Sie veröffentlichten Millipede! Entwickelt von Spieleguru Ed Logg, war dieser Automat das absolute Tuning-Modell des Vorgängers: Schneller, bunter, chaotischer und mit so vielen neuen Krabbeltieren bespickt, dass uns vor den klobigen Röhrenmonitoren sprichwörtlich das Gehirn qualmte.
Für unsere Ü50Surfer und die treuen Arcade-Pioniere bedeutete Millipede pure Schwerstarbeit am Gehäuse. Das Spiel nahm das bewährte Trackball-Prinzip und verwandelte den gemütlichen Pilzwald in ein unbarmherziges, bleihaltiges Schlachtfeld voller mutierter Insekten, das uns die D-Mark-Münzen im Minutentakt aus den Taschen saugte.
? 1. Das Tausendfüßler-Chaos hoch zehn: Pilze, Blumen und die Bienenwelle
Das Grundprinzip blieb vertraut: Ein segmentierter Tausendfüßler (diesmal der namensgebende Millipede) krabbelte von oben durch ein Labyrinth aus Hindernissen nach unten. Doch Atari bohrte die Spielmechanik massiv auf:
? 2. Das strategische Highlight: Die Wunderwaffe DDT
Das absolut Genialste an Millipede und der Retter in der größten Not waren die im Wald verteilten, gelb leuchtenden DDT-Kanister:
? 3. Das neue Ungeziefer-Arsenal: Käfer, Libellen und der Ohrwurm
Die Riege an fiesem Krabbelzeug wurde im Vergleich zum Vorgänger verdoppelt und forderte uns alles ab:
? 4. Die Trackball-Ekstase im Turbo-Takt
Was Millipede bis heute zu einem unsterblichen Meilenstein macht, ist die rohe, physische Gewalt der Steuerung. Da das Spieltempo im Vergleich zu Centipede um gefühlte 50 % angezogen wurde, musste man die riesige Plastikkugel (Trackball) im Gehäuse nicht mehr nur rollen – man musste sie regelrecht prügeln!
Millipede war im Jahr 1982 die absolute Perfektion des schnellen Arcade-Shooters. Es bewies, dass ein Nachfolger noch mehr Spaß macht, wenn man ihm taktische Giftgaskanister spendiert, das Tempo an die Schmerzgrenze schraubt und den Spielern eine wohlige Sehnenentzündung in der Handfläche schenkt.
Jetzt seid ihr dran, treue Trackball-Prügler und Insekten-Jäger! Der Münzschlitz blinkt:
Teilt eure giftigen Highscores, Trackball-Anekdoten und Millipede-Erinnerungen mit uns in den Kommentaren! „Die Basis ist sauber, Männer – wegtreten!“



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