RETROMEMO
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Retromemo:
05.08.2026 21:25
Wer im Wald nach Himbeeren piepst, kriegt im Kiez sofort das Lösch-Skript bar auf die Kralle! Veteranen lesen nix zu Ende und speichern nie! BÄM! ??
Rocko:
31.07.2026 10:27
„Da sind sie wieder, meine drei Probleme: Vergesslichkeit, Dings und das andere.“ ??‍♂️??
Retromemo:
29.07.2026 18:20
? Neeee alles gut, ich kümmer mich drum ?????????☕
Retromemo:
29.07.2026 18:19
„Das liegt außerhalb meines subjektiven Relevanzkorridors.“ ????
Schwarzfahrer:
27.07.2026 16:13
Und wenn ihr schon dabei seid, Shoutbox ohne Zeilenumbruch und ohne Avatar Anzeige ??? Ging doch bei userem alten Forum ?? warum jetzt nicht ??? ???

Forum Retromemos Forum Games DOOM ??

Post von Retromemo » 14.07.2026 13:38:13


Die ultimative IT-Frage der Menschheit: „But can it run DOOM?“ (Aber läuft DOOM auf meiner alten Gurke?)

Im Jahr 1993 brauchte man noch einen sündhaft teuren 486er-PC mit stolzen 4 Megabyte RAM, um den Shooter-Klassiker flüssig zu spielen. Springen wir ins Hier und Jetzt: Heute ist die Technik so winzig und leistungsstark geworden, dass DOOM zu einem globalen Programmierer-Scherz und dem ultimativen Härtetest für jedes technische Gerät mutiert ist!

Es gibt ein ungeschriebenes Gesetz im Internet: Wenn es einen Bildschirm und einen Mikrochip hat, wird jemand versuchen, DOOM darauf zu installieren.

? Die skurrilsten Geräte, auf denen DOOM wirklich läuft:

  • Der smarte Kühlschrank: Während du die Milch suchst, kannst du auf dem Touchscreen des Kühlschranks mal eben Dämonen jagen.
  • Ein digitaler Schwangerschaftstest: Ein Programmierer tauschte das Display und den Chip eines handelsüblichen Tests aus – und spielte DOOM auf einem daumengroßen Monochrom-Bildschirm.
  • Der Legostein: Ja, richtig gelesen. Ein Tüftler baute einen winzigen OLED-Bildschirm in einen transparenten Lego-Baustein ein und brachte das Spiel darauf zum Laufen.
  • Die Taschenrechner der Enkel: Die Texas Instruments-Rechner, die heute in den Schulen genutzt werden, haben mehr Power als die NASA beim Mondflug – und sind der perfekte Ort für heimliche DOOM-Sessions im Matheunterricht.
  • Der Geldautomat & der Drucker: Ob beim Bargeldabheben oder beim Warten auf das Dokument – die integrierten Mini-Computer machen es möglich.

? Warum funktioniert das überhaupt?

John Carmack, der geniale Programmierer hinter DOOM, hat den Quellcode des Spiels im Jahr 1997 für alle Menschen frei zugänglich gemacht. Da das Spiel extrem clever und effizient programmiert wurde, verbraucht es kaum Ressourcen. Da heutige Alltagstechnik (vom Auto-Navi bis zur Mikrowelle) oft kleine Mini-Computer enthält, ist es für findige Bastler ein Leichtes, den alten Code darauf zu übertragen.


Jetzt seid ihr dran!
Was ist das verrückteste Gerät mit Bildschirm, das ihr zu Hause habt? Ein smarter Saugroboter? Ein moderner Thermomix?

Schreibt es in die Kommentare – wahrscheinlich hat schon jemand versucht, DOOM darauf zu installieren! ?

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Post von Retromemo » 14.07.2026 13:34:28


„IDDQD“ und „IDKFA“ – Wer bei diesen Buchstaben sofort feuchte Hände bekommt, ist hier genau richtig!

Wir schreiben das Jahr 1993. Während die meisten PCs damals noch für Tabellenkalkulationen genutzt wurden, veröffentlichte ein kleines Team um John Carmack und John Romero ein Spiel, das die Gaming-Welt wie ein Erdbeben erschüttern sollte: DOOM!

Es war nicht der allererste Ego-Shooter, aber es war derjenige, der das Genre definierte, die PC-Technik an ihre Grenzen trieb und eine ganze Generation von Spielern prägte.

? Warum DOOM I ein absoluter Meilenstein war:

  • Die Grafik-Revolution: Echtes 3D-Gefühl! Plötzlich gab es Licht- und Schatteneffekte, Räume mit unterschiedlichen Höhen und Wände, die im 45-Grad-Winkel verliefen. Für damalige Verhältnisse war das pure Magie.
  • Die Shareware-Welle: Die erste Episode (Knee-Deep in the Dead) war kostenlos! Sie verbreitete sich wie ein Lauffeuer über Disketten von Schulhof zu Schulhof und infizierte Millionen PCs.
  • Der Soundtrack: Der treibende, von Metal-Klassikern (wie Pantera und Metallica) inspirierte Midi-Sound brachte das Adrenalin über die klobigen PC-Lautsprecher direkt zum Kochen.
  • Die Geburt des „Deathmatch“: DOOM erfand den Begriff, den wir heute noch nutzen. Wer erinnert sich noch an das Chaos, wenn man zwei PCs über ein Nullmodem-Kabel oder das IPX-Netzwerk im Büro verbunden hat, um sich gegenseitig zu jagen?

? Der Albtraum der Systemadministratoren

DOOM war so beliebt, dass es 1994 auf mehr PCs installiert war als Microsofts neues Betriebssystem Windows! In Universitäten und Firmen auf der ganzen Welt brachen die Netzwerke zusammen, weil alle in den Pausen (und während der Arbeit) heimlich DOOM im Netzwerk spielten. Es gab sogar offizielle Verbote von Arbeitgebern, das Spiel auf Firmen-PCs zu starten.


Jetzt bist du dran!

  • Weißt du noch, wie du DOOM das erste Mal gesehen hast? Standest du auch staunend vor dem Monitor?
  • Konntest du das Spiel damals mit der Tastatur allein steuern (denn die Mausbelegung war damals noch gar nicht Standard)?
  • Und Hand aufs Herz: Wer hat die Level ohne die Cheat-Codes für Unsterblichkeit geschafft? ?

Teile deine Erinnerungen, Anekdoten oder alten Schachtel-Fotos gerne mit uns in den Kommentaren!

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