RETROMEMO
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Retromemo:
05.08.2026 21:25
Wer im Wald nach Himbeeren piepst, kriegt im Kiez sofort das Lösch-Skript bar auf die Kralle! Veteranen lesen nix zu Ende und speichern nie! BÄM! ??
Rocko:
31.07.2026 10:27
„Da sind sie wieder, meine drei Probleme: Vergesslichkeit, Dings und das andere.“ ??‍♂️??
Retromemo:
29.07.2026 18:20
? Neeee alles gut, ich kümmer mich drum ?????????☕
Retromemo:
29.07.2026 18:19
„Das liegt außerhalb meines subjektiven Relevanzkorridors.“ ????
Schwarzfahrer:
27.07.2026 16:13
Und wenn ihr schon dabei seid, Shoutbox ohne Zeilenumbruch und ohne Avatar Anzeige ??? Ging doch bei userem alten Forum ?? warum jetzt nicht ??? ???

Forum Retromemos Forum Games Commend & Conquer (Renegade) ??????????

Commend & Conquer (Renegade) ??????????

Post von Retromemo » 14.07.2026 19:18:10


„Havoc hier – und ich breche die Regeln auf meine ganz eigene Art!“

Wir schreiben das Jahr 2002. Nachdem wir jahrelang in Command & Conquer die Basen aus der sicheren Vogelperspektive gebaut und unsere Tiberiumsammler per Mausklick befehligt hatten, wagte das Entwicklerstudio Westwood Studios ein absolut schräges, mutiges Experiment. Sie veröffentlichten Command & Conquer: Renegade – und holten uns vom Thron des Commanders direkt hinunter in den pixeligen Schlamm des Schlachtfelds!

Für unsere Ü50Surfer und C&C-Veteranen war dieses Spiel ein absoluter Kult-Schock. Zum ersten Mal blickten wir durch die Augen eines einzelnen Soldaten und durften die vertraute C&C-Welt in echter 3D-Grafik betreten. Wir wurden zu Nick „Havoc“ Parker, einem raubeinigen GDI-Commando mit cooler Sonnenbrille, dicker Waffe und einer gehörigen Portion respektlosem Humor!

? 1. Das „Wow!“-Erlebnis: C&C zum Anfassen

Das absolut Geniale an Renegade war der gigantische Wiedererkennungswert. Wer die Kampagne startete, stand plötzlich vor Gebäuden, die man vorher nur als kleine Pixel-Modelle aus der Vogelperspektive kannte.

  • Die Erkundung: Man durfte physisch in eine GDI-Kaserne hineinlaufen, im Nod-Hand-von-Nod-Zentrum mit dem Aufzug in die oberen Stockwerke fahren oder die gigantischen Erntemaschinen im Inneren einer Raffinerie bestaunen.
  • Der Obelisk-Nervenkrieg: Wer erinnert sich nicht an den puren Horror, wenn man sich im Singleplayer an einen feindlichen Stützpunkt heranspirschte und plötzlich das unverkennbare, bedrohliche Summen des Nod-Obelisken des Lichts ertönte? Man warf sich instinktiv hinter den nächsten Felsen, während der rote Laserstrahl die Luft zerschnitt.

? 2. Das ultimative Waffenarsenal und die Jagd auf Mutanten

Als Elite-Soldat zog Havoc mit allem in den Krieg, was die C&C-Welt an zerstörerischer Technik zu bieten hatte:

  • Neben dem klassischen Maschinengewehr und dem Raketenwerfer gab es futuristische Waffen wie das Tiberium-Gewehr, das grüne, kochende Kristalle verschoss, oder die mächtige Flammen-Minigun.
  • Man kämpfte sich durch geheime Nod-Labore, legte sich mit den schwarzen Garden der Bruderschaft an und traf auf furchterregende, tiberium-mutierte Riesenvisionen und Visceroiden-Schleimmonster, die einem in den engen Gängen einen gehörigen Schrecken einjagten.

? 3. Der Multiplayer-Modus: C&C im Team aus der Ich-Perspektive

Während die Einzelspieler-Kampagne nettes Popcorn-Kino bot, schlug auf den LAN-Partys und im Internet die Geburtsstunde des eigentlichen Meisterwerks: Der „C&C-Modus“ im Multiplayer! Es war eine der genialsten und ambitioniertesten Mehrspieler-Ideen jener Tage:

  • Zwei Teams (GDI gegen Nod) starteten in einer komplett funktionierenden C&C-Basis inklusive Raffinerie, Kraftwerk und Waffenfabrik.
  • Das Team-Wunder: Man spielte nicht einfach nur einen Shooter, sondern man musste als Team funktionieren. Die Raffinerie generierte automatisch Geld („Credits“). Mit diesem Geld lief man an die Terminals in der Basis und kaufte sich stärkere Charakter-Klassen (wie den GDI-Infanteristen Mobius oder Nod-Techniker) oder bestellte echte Fahrzeuge!
  • Panzerfahren in 3D: Plötzlich saß man selbst am Steuer eines Mammut-Panzers, steuerte einen flinken Nod-Buggy oder schlich sich als unsichtbarer Tarnkappen-Panzer an die feindliche Basis heran. Das Ziel war genau wie im Strategiespiel: Infiltriere die feindlichen Gebäude, platziere eine C4-Sprengladung am Hauptterminal im Inneren und jage die gegnerische Basis in die Luft!

? 4. „Deng-deng-dedeng“ im Rock-Modus

Natürlich durfte auch bei diesem Experiment der unverkennbare Sound nicht fehlen. Hauskomponist Frank Klepacki verpasste den klassischen C&C-Themen für Renegade einen noch rockigeren, treibenderen Gitarren-Remix, der perfekt zu Havocs Macho-Sprüchen („Das war wohl nichts!“) passte. Wenn die Musik beim Ansturm auf die Nod-Basis aus den Boxen hämmerte, war das Adrenalin pur.

Command & Conquer: Renegade war vielleicht kein perfekter Ego-Shooter und die Grafik wirkte stellenweise etwas eckig – aber das Experiment hat bewiesen, wie tief wir alle in dieser Spielewelt steckten. Es war der wahrgewordene Traum jedes Commanders, der schon immer mal wissen wollte, wie es sich anfühlt, direkt im Tiberiumfeld zu stehen.


Jetzt seid ihr dran, Commandos! Havoc bittet um Rückmeldung:

  • Habt ihr das schräge Shooter-Experiment damals auch gewagt oder seid ihr lieber sicher oben auf dem Thron des Strategen geblieben?
  • Wer von euch hat auf LAN-Partys im C&C-Multiplayer-Modus auch stundenlang versucht, unbemerkt mit einer C4-Ladung in die feindliche Waffenfabrik zu schleichen?
  • Und was war euer Lieblingsfahrzeug, das ihr in echter 3D-Ansicht gesteuert habt?

Teilt eure Havoc-Sprüche, Shooter-Anekdoten und C&C-Erinnerungen mit uns in den Kommentaren! „Say hello to my little friend!“

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Retromemo
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