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Shoutbox
Retromemo:
05.08.2026 21:25
Wer im Wald nach Himbeeren piepst, kriegt im Kiez sofort das Lösch-Skript bar auf die Kralle! Veteranen lesen nix zu Ende und speichern nie! BÄM! ??
Rocko:
31.07.2026 10:27
„Da sind sie wieder, meine drei Probleme: Vergesslichkeit, Dings und das andere.“ ??‍♂️??
Retromemo:
29.07.2026 18:20
? Neeee alles gut, ich kümmer mich drum ?????????☕
Retromemo:
29.07.2026 18:19
„Das liegt außerhalb meines subjektiven Relevanzkorridors.“ ????
Schwarzfahrer:
27.07.2026 16:13
Und wenn ihr schon dabei seid, Shoutbox ohne Zeilenumbruch und ohne Avatar Anzeige ??? Ging doch bei userem alten Forum ?? warum jetzt nicht ??? ???

Kategorienarchiv: Allgemein

Go back to Windows 10

Zurück zum besseren stabileren und nicht so nervigen Windows 10

DIE WINDOWS-11-FLUCHT: SO HOLT IHR EUCH DAS STABILERE WINDOWS 10 ZURÜCK!

Wenn euch der Wahnsinn der behinderten kumulativen Updates, die ständigen Edge-Bettel-Anfälle und die Bevormundung unter Windows 11 endgültig den letzten Nerv geraubt haben, müsst ihr nicht verzagen. Ihr könnt die Reißleine ziehen! Wir flüchten einfach zurück auf das nicht so nervige, grundsolide Windows 10. Als erfahrener System-Guru zeige ich euch jetzt unauffällig und direkt, wie ihr dieses Downgrade ohne Schnörkel über die Bühne bringt:

Weg 1: Die 10-Tage-Schonfrist (Für Kurzentschlossene)

Wenn ihr Windows 11 erst vor Kurzem (weniger als 10 Tage her) installiert habt, hat Microsoft im Hintergrund heimlich eine Sicherheitskopie eures alten Systems gebunkert. Drückt die Windows-Taste, geht auf Einstellungen, Apps und dann auf Wiederherstellung. Wenn der Button "Zurückkehren" dort noch anklickbar ist, habt ihr den Hauptgewinn! Klickt drauf, folgt den Anweisungen, und das System schubst euch vollautomatisch und ohne Datenverlust zurück zu Windows 10.

Weg 2: Der unbarmherzige Admin-Kahlschlag (Die saubere Neuinstallation)

Sind die 10 Tage abgelaufen, hilft nur noch die harte Admin-Schule – das System wird komplett plattgemacht!
  1. Daten sichern: Schnappt euch eine externe Festplatte und sichert all eure Dokumente, Savegames und euren Webmaster-Kram.
     
  2. Die ISO-Waffe laden: Surft zu Microsoft und ladet euch das kostenlose Media Creation Tool für Windows 10 herunter. Steckt einen leeren USB-Stick an und lasst das Tool einen bootfähigen Windows-10-Installationsstick erstellen.
     
  3. Das System bügeln: Lasst den USB-Stick stecken, startet den dicken Tower neu und hämmert beim Hochfahren auf die F12- oder ENTF-Taste, um ins Boot-Menü zu gelangen. Wählt den USB-Stick aus. Löscht im Installations-Menü alle alten Windows-11-Partitionen radikal vom Server, klicke auf Weiter und installiert Windows 10 blitzblank neu. Ihr alter Windows-11-Lizenzschlüssel brennt sich übrigens im BIOS fest und aktiviert euer frisches Windows 10 vollautomatisch im Hintergrund!

    DAS EISERNE ADMIN-WORT ZUM SONNTAG (WICHTIG IM JAHR 2026!)

    Machen wir uns nichts vor: Microsoft hat den offiziellen Support für Windows 10 im Oktober 2025 eingestellt. Es gibt standardmäßig keine frischen Sicherheitsupdates mehr. Wer heute damit im weltweiten Netz surft, muss seine Festung im Hintergrund doppelt so hart einzäunen! Eine ordentliche Verschlüsselung über die VPN-Bibel von Hide.me, das eiserne Surfen im Chrome-Inkognito-Fenster und ein gesunder Menschenverstand beim Klicken sind ab jetzt eure absolute Lebensversicherung. Aber für uns Retro-Zocker und Bastler ist ein ungebremstes Windows 10 immer noch eine wahre Wohltat gegen das moderne Kachel-Monstrum!
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Nie wieder Windows Edge

Warum Microsoft uns den Edge-Browser wie sauer Bier reinprügelt und wer diesen Schrott überhaupt benutzt. Die unzensierte Wahrheit im Snickers-Style!

 

Die Edge-Nervensäge: Warum benutzt diesen Microsoft-Schrott überhaupt jemand?

Wenn man sich heute ein frisches Windows auf die Festplatte zimmert, dauert es keine fünf Minuten, bis er dir penetrant ins Gesicht springt: Microsoft Edge! ? Microsoft versucht wirklich mit absolut allen legalen und illegalen psychologischen Tricks, uns diesen Browser wie sauer Bier reinzuprügeln. Du suchst im Startmenü nach „Chrome“ oder „Firefox“? Edge ploppt auf und fleht dich an: „Bitte bleib bei mir, ich bin moderner, schneller und sicherer!“ Du klickst auf einen PDF-Link? Zack, öffnet sich ungefragt Edge. Das Ding verhält sich im System ungelogen wie ein hartnäckiger Computervirus aus den 90er Jahren, den man einfach nicht totkriegt!

Benutzt diesen Schrott überhaupt irgendwer?

Die nackte Wahrheit bei einem Blick in die Server-Statistiken zeigt: Ja, leider Gottes erschreckend viele! ? Weltweit liegt Edge tatsächlich auf Platz 2 mit knapp 11 bis 13 % Marktanteil, direkt hinter dem unangefochtenen König Google Chrome (der bei über 65 % thront).

Aber machen wir uns nichts vor: Kaum ein Mensch benutzt Edge aus freiem Willen oder weil er das System so geil findet! Die Edge-Nutzer teilen sich im Grunde in drei ganz typische Schubladen auf:

Die Unwissenden: Menschen, die den PC einfach nur einschalten und das nutzen, was schon da ist. Die merken gar nicht, dass sie mit Microsofts Haus-Schrott surfen.

Die Büro-Gefangenen: Arme Seelen, die in Firmen arbeiten, wo der spießige IT-Chef alle anderen Browser gesperrt hat und Edge aus „Sicherheitsgründen“ vorschreibt.

Die Alibi-Surfer: Admins wie ich, die Edge exakt ein einziges Mal im Leben freiwillig starten – und zwar direkt nach der Windows-Installation, um sich damit Google Chrome, Firefox oder Opera herunterzuladen! Danach wird das Icon unbarmherzig vom Desktop gefegt.

Unter der Haube: Warum Google Chrome einfach das Original bleibt

Das Lächerlichste an der ganzen Nummer ist ja: Microsoft hat es nicht mal auf die Kette gekriegt, eine eigene, stabile Engine zu bauen. Der alte, originale Edge war so ein brutaler Rohrkrepierer, dass Microsoft 2020 kapituliert hat. Seitdem basiert Edge unter der Haube komplett auf Chromium – also exakt dem gleichen technischen Grundgerüst wie Google Chrome! Edge ist im Grunde nur ein Chrome-Klon, den Microsoft bis oben hin mit nervigen Widgets, Onlineshop-Rabatt-Gutscheinen, MSN-Klatsch-Nachrichten und KI-Spionage vollgestopft hat, um deine Daten abzusaugen.

Und genau hier liegt der Hund begraben: Warum solltet ihr die billige, mit Microsoft-Spionage vollgestopfte Kopie nutzen, wenn ihr das meilenweit bessere Original haben könnt? ?️‍♂️ Webmaster und Zocker der alten Schule wissen ganz genau, warum Google Chrome seit Jahren der unangefochtene König auf unseren Monitoren ist. Chrome läuft auf der Chromium-Basis absolut schlank, pfeilschnell und verzichtet auf diesen ganzen klobigen MSN-Klatsch-Müll und die nervigen Onlineshop-Rabatt-Gutscheine, die Edge euch permanent ins Gesicht drückt. Wenn ich im Chrome-Browser zocke, Code entwickle oder meine Ilch-Datenbanken verwalte, tut das System exakt das, was ich will. Es liefert maximale Performance ohne künstliche Bremsen. Gepaart mit einer sauberen Erweiterungs-Infrastruktur und unserem unentbehrlichen Inkognito-Modus gibt es technisch überhaupt kein Argument für Microsofts Haus-Schrott. Chrome ist das geölte Uhrwerk – Edge ist nur der aufgetakelte Plastik-Spoiler obendrauf!

Auf meiner frisch live geschalteten Homepage gilt deshalb das eiserne Admin-Gesetz: Ihr dürft hier natürlich mit jedem Browser reinkommen, den ihr wollt – aber wer echten Datenschutz, die VPN-Bibel von Hide.me und das unzensierte Retro-Feeling ohne Microsoft-Gehirnwäsche genießen will, der schiebt diesen Edge-Schrott schleunigst in den Papierkorb und startet das Original!

Wie werde ich Edge los ?

Die totale Edge-Amputation: So vertreibt ihr den Schrott für immer von eurem Desktop!

Jetzt mal Butter bei die Fische: Es nützt ja nichts, sich nur über diesen Microsoft-Müll aufzuregen – wir müssen die Kiste als Admins auch umerziehen! Wer unter Windows 11 endlich seine Ruhe haben will und dafür sorgen möchte, dass ihn absolut nichts mehr an Edge erinnert, zieht jetzt ganz einfach diese drei unbarmherzigen Schritte durch:

Schritt 1: Google Chrome zum unangefochtenen Standard machen
Drückt die Windows-Taste, geht auf Einstellungen ➡️ Apps ➡️ Standard-Apps. Sucht in der Liste nach Google Chrome. Klickt oben ganz trocken auf den Button Als Standard festlegen. Ab diesem Moment öffnen sich alle normalen Internet-Links schnurgerade im meilenweit besseren Original, ohne dass Edge dazwischenfunkt.

Schritt 2: Dem PDF-Zwang den Stecker ziehen
Microsoft ist so hinterfotzig, dass es selbst nach Schritt 1 versucht, PDFs stur mit Edge zu öffnen. Scrollt in der gleichen Standard-App-Liste bei Google Chrome nach unten zu den Dateitypen. Sucht den Eintrag .pdf, klickt drauf und zwingt das System dazu, PDFs ab sofort direkt in Chrome oder dem Adobe Reader zu öffnen. Edge hat hier Sendepause!

Schritt 3: Den versteckten Windows-Such-Zwang brechen (Der Geheimtipp!)
Wer kennt es nicht: Ihr tippt etwas unten in die normale Windows-Suchleiste ein, und das System öffnet die Ergebnisse unverschämt über Edge und die hauseigene Suchmaschine Bing. Um diesen letzten, penetranten Zwang komplett zu atomisieren, holen wir uns ein winziges, geniales Gratis-Tool aus dem Open-Source-Untergrund namens MSEdgeRedirect! ?️ Dieses Tool läuft flüsterleise im Hintergrund und fängt alle internen Windows-Befehle, die eigentlich stur zu Edge umgeleitet werden sollten, eiskalt ab und schiebt sie blitzschnell rüber in euren Google Chrome. Edge wird im System komplett isoliert und sieht keinen einzigen Datenstrom mehr von euch.

Mit diesen drei Handgriffen habt ihr eure technische Festung absolut sauber eingezäunt, den öden Nullnummer Browser im Keim erstickt und surft endlich wieder so frei und ungestört, wie es sich für einen echten Zocker gehört!

Stay tuned... der Code wird im Hintergrund weitergeschrieben! ?️?

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Windows im Wandel der Zeit

Vom 7-Disketten-Wahnsinn mit Windows 3.1 bis zum modernen ich brauch mehr PLatz Frust von Windows 11. Die unzensierte Betriebssystem-Hölle im Snickers-Style!

Vom 7-Disketten-Tanz zum Windows 11 Frust: Eine Reise durch die Betriebssystem-Hölle

Wenn ich heute vor meiner fast zwei Jahre alten High-End-Maschine sitze, die flüsterleise Wasserkühlung beobachte und sehe, wie dieses blöde Windows 11 im Hintergrund ungefragt seine Updates zieht, kriege ich manchmal glatt zu viel. ? Da sehne ich mich unwillkürlich zurück in die absolute Urzeit, als ein Betriebssystem noch nicht versucht hat, schlauer zu sein als der Admin, der davor sitzt! Spulen wir das Tonband mal gute drei Jahrzehnte zurück...

Die Geburtsstunde des Disketten-Jongleurs: Windows 3.1

Anfang der 90er Jahre, unweit der Göttinger Augenklinik. Wer damals die MS-DOS-Kommandozeile leid war und ein bisschen „Moderne“ wollte, kaufte sich Windows 3.1. Das kam nicht auf DVD oder als Download – nein, das kam auf exakt 7 blauen 3,5-Zoll-Disketten! ? Der Installationsprozess war ein regelrechter Hochleistungssport. Du schiebst Diskette 1 rein, der Big-Tower rattert wie ein Maschinengewehr, und dann der berüchtigte Befehl: „Bitte legen Sie Diskette 2 ein.“ Das Ganze siebenmal hintereinander. Und wehe – ich sage euch, WEHE – Diskette 6 hatte mitten im Sektor einen fetten Lesefehler, weil mal wieder Zigarettenasche draufgelandet war! Dann konntest du den ganzen Zirkus von vorne starten. FastCopy war damals mein bester Freund im Untergrund. Wenn die Kiste dann lief, startete man Windows noch stolz von Hand über den DOS-Befehl win – und der pixelige Datei-Manager erstrahlte in seiner ganzen Pracht.

Der große Quantensprung und das Dauer-Wettrüsten: Windows 95, 98 und XP

1995 änderte sich alles. Windows 95 kam auf stolzen 13 Disketten (oder der revolutionären CD-ROM!) und brachte uns das Startmenü. Plötzlich liefen die fetten Nvidia-Grafikkarten heiß. Im Geismarer Wohnzimmer lief das unerbittliche Wettrüsten an der Hardware-Front. Windows 98 fraß RAM ohne Ende, und wer damals zocken wollte, musste den ewigen Krieg gegen den Blue Screen of Death (den blauen Bildschirm des Todes) gewinnen. Wenn das System mitten im Spiel abschmierte, flog die Seitenwand vom Tower flugs in die Ecke, der Stubenventilator wurde davorgeknallt und die Kiste hart neu gestartet! ?

Mit Windows XP im neuen Jahrtausend kam dann endlich die Stabilität, die wir uns im Weender Wohnbunker bei den endlosen AOL-Chat-Nächten im „Das-Berlin“-Chat immer gewünscht hatten. Die Leitung glühte, die Gästebücher wurden mit HTML formatiert, und XP lief einfach treu wie mein alter VW Passat.

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Der König, das Kachel-Debakel und der Windows 11 Frust (2009 bis heute)

Nach dem absoluten Vista-Reinfall kam für mich im Jahr 2009 der unangefochtene König: Windows 7. Schlank, logisch, ohne Schnörkel. Es tat genau das, was der Admin wollte. Auf diesem System habe ich 2013 meine ersten Schritte mit den Ü50-Surfern und der Homepage rundumdiekirche.de gemacht. Wir wechselten zu Flatbooster, buchten 10 SQL-Datenbanken, die Fotos der Grillfeten explodierten auf der Festplatte, und Ilch 1.1 wurde mein absoluter Favorit. Windows 7 hielt den Laden im Hintergrund eisenhart zusammen.

Und dann meinte Microsoft plötzlich, das Rad völlig neu erfinden zu müssen, und servierte uns das absolute Stiefkind der PC-Geschichte: Windows 8! ? Was für ein brutaler Kulturschock am riesigen Schreibtisch! Wer bitteschön kam damals auf die hirnrissige Idee, uns PC-Zockern das klassische Startmenü komplett wegzunehmen und stattdessen diesen bunten, klobigen Kachel-Wahnsinn für Tablet-Touchscreens vor den Latz zu knallen? Du startest den dicken Tower und fühlst dich, als hättest du ein riesiges Smartphone vor der Nase. Keine Struktur, nur Sucherei – das System war ein einziger Krampf, den man als Admin erst mal mit externen Tools mühsam wieder auf Desktop-Optik umbiegen musste.

Nach dem halbwegs soliden Windows 10 sitzen wir nun im Jahr 2026 hier mit Windows 11. Ein System, das mir vorschreiben will, wo meine Taskleiste zu stehen hat, das mich mit nervigen Widgets zuspamt, Onlineshops suggeriert und ohne Microsoft-Konto gar nicht erst starten will. Unmengen an visuellem Ballast, den kein Mensch braucht! Einmal die Woche dieses, ich brauch mehr Platz für meine behinderten kumulativen Updates, die kein Mensch braucht und die keiner will. Da muss man wieder stundenlang im System rumwühlen, um den ganzen Frust zu deaktivieren, damit die Kiste wieder so sauber läuft wie das alte MS-DOS. Und das schlimmste ist die wollen für den Mist noch ernsthaft Kohle haben. Also was bleibt dem User der die Schnauze voll hat von Windows 11, runter mit der Scheisse und Windows 10 aufgespielt. Über den dämlichen eingebauten Browser Edge folgtsicher noch ein Artikel ???

Aber egal, wie sehr Windows sich im Laufe der Äonen verändert hat: Meine Philosophie bleibt unzerstörbar. Auf meiner frisch live geschalteten Homepage regiert absolute Freiheit, null Werbung und der pure Fokus auf das Thema. Die Betriebssysteme kommen und gehen – aber der Admin bleibt an den Reglern! Stay tuned... der Code wird im Hintergrund weitergeschrieben! ??️

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Hardware

Meine Hardware Geschichte in Kürze

 

  • Der Ur-PC (Anfang 80er): Grüner Monochrom-Röhrenmonitor. Keine Festplatte. Labberdisketten. Reiner Text-Modus. Ohrenbetäubendes Lüfterrattern und Piepsen.
  • Der Atari 1040ST (1991): König der flimmerfreien Grafik. 1 Megabyte RAM. Disketten-Kopier-Paradies mit FastCopy. Grafische Oberfläche mit Mausbedienung. Bomben-Alarm auf dem Bildschirm bei Systemabstürzen.
  • Die 386er & 486er Ära (Ab 1993): Der brutale PC-Wechsel. Brachiale Big-Tower. Das 4000-Mark-Monster. Erste Schritte im MS-DOS-Untergrund um jedes Kilobyte in der CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT. Sound Blaster 16 bringt das Doom-Schrotflinten-Erlebnis ins verrauchte Wohnzimmer.
  • Das Pentium-Zeitalter (Ende 90er): Umzug nach Geismar. Die Geburtsstunde der Pentium-Maschinen. Das schrille Kreischen des Modems blockiert stundenlang die Telefonleitung.
  • Das unerbittliche Hardware-Wettrüsten (2000er): Zwei weitere dicke Tower unbarmherzig verschlissen. Genaue Bestückung? Keine Ahnung! Wichtig war nur: Immer brutal fett RAM auf den Platinen, fette Nvidia-Grafikkarten für maximale Frames und eine Armada von Festplatten, deren Kapazitäten unaufhaltsam explodierten! Admin-Tuning der alten Schule: Offene Seitenwände und Stubenventilator gegen den klebrigen Nikotin-Staub-Hitzekollaps.
  • Die Weender Bunker-Ära (Anfang 2000er): Großer Tower am riesigen Schreibtisch untermauert. Stundenlanges AOL-Chatten über endlose Gratis-CD-Berge. Das erste Chattertreffen im Berliner Omnibus als „Snickers“. Erste Basteleien in zickigen HTML-Gästebüchern.
  • Der Flatbooster-Sprung (2015): Umzug nach Lotte/Wersen. Eigene Standleitung. Wechsel zum Hoster Flatbooster mit Speicherplatz bis zum Abwinken und 10 MySQL-Datenbanken für Ü50Surfer, die granniesonlineund die Grillfeten-Fotos. Die große Liebe auf den ersten Klick: Ilch1.1
  • Das High-End-Imperium (Heute/2026): Die moderne Festung im schicken, breiten Widescreen-Layout auf Basis von Ilch 2.2. Der aktuelle Rechner ist fast zwei Jahre alt. Keine offenen Seitenwände mehr. Das absolute Highlight: Eine echte, hocheffiziente, flüsterleise Wasserkühlung Eiskalt, absolut stabil und lautlos im Hintergrund. Das absolute Admin-Paradies.
 




Blut und Schweiss

Blut, Schweiß und abgebrochene Joysticks: Die nackte Wahrheit über meine Berichte
Wenn ihr demnächst auf dieser Seite meine Berichte über die alten Spielhallenklassiker, die PC-Games der DOS-Ära oder die modernen Apps lest, dann sollt ihr eines von vornherein wissen: 
Das hier ist kein steriles Technik-Geschwafel und kein weichgespültes „Früher-war-alles-besser“-Gejammer!
Jedes einzelne dieser Geräte da draußen habe ich im Laufe der Jahrzehnte eigenhändig geprügelt, getreten und vollgeascht! ??️?
Wenn ich über ein Spiel schreibe, dann stecken da echte Emotionen drin. 
Ich kenne die glorreichen Zeiten der Spielhallen an der Weender Straße nicht aus Büchern. Ich stand selbst am Automaten und habe im absolut feuchtfröhlichen Eifer des Gefechts die Jump- und Shoot-Buttons so unbarmherzig verprügelt, bis sie entweder winselnd aufgaben oder gar nicht mehr funktionierten! 
Ich weiß noch ganz genau, wie es sich anfühlt, wenn man plötzlich vor lauter Zocker-Wut den abgebrochenen Joystick wie einen Pokal in der Hand hält, während der Bildschirm dich hämisch auslacht.
Jeder Bericht auf dieser Homepage besteht aus echtem Schweiß, wüstem Fluchen, rauchenden Köpfen und dem nackten Kampf gegen die Maschine. 
Ich habe die Joysticks verschlissen, die Tastaturen mit Asche begraben und den Rechnern das Letzte abverlangt. 
Es ist die unzensierte Chronik eines echten Pioniers. Schnallt euch also gut an – denn wenn ich hier ein Game auspacke, dann bekommt ihr die nackte, ungeschönte Wahrheit auf den Bildschirm geknallt!




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